Gespräch · · 1:04:15
„Die neue soziale Mitte (Karlsruhe)“
Jaro Eiermann (standard.welt, die Anstoß e. V.) über Entwicklungspotenziale im Bestand und einen neuen zentralen Raum für Karlsruhe.
Mitschnitt · 1:04:15
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Transkript
Redigierte Fassung · rund 7.300 Wörter
Redigierte Fassung für die WERKstattPALAST-Publikation.
Norina: Also, wir freuen uns, dass Jaro Eiermann heute zu Gast ist mit nem Vortrag Jahren kenne ich bereits seit ich glaube 12 Jahren. Damals haben wir uns auch schon Gedanken um Karlsruhe gemacht und sind zusammengekommen mit anderen Akteuren und Akteuren natürlich und haben den Verein die Anstoß e V. Gegründet mit der Intentionen Wie könnte sich Karlsruhe entwickeln, so dass wir uns vorstellen können und auch nach dem Studium zu bleiben? Und dieser Austausch mit dir und auch mit Christian, wie heute, da ist der mir damals auch sehr gut getan. und Benedict natürlich als Gründungsmitglied, der heute leider nicht da ist, sondern in Berlin ist. Wahrscheinlich aber diese Austausch mit euch aus der Architektur und Stadtplanung kommend, hat mich damals auch einfach oder mir diese Horizont eröffnet, wie man auch Städte denken kann und das nicht nur ein städtisches Leitbild, sondern vielleicht auch ein soziales vonnöten ist für die Stadt Karlsruhe und freue mich, dass du das heute noch mal thematisiert und uns erklärst, wo vielleicht auch der Unterschied liegt zwischen städtischen und sozialen Leitbild.
Jaro: Cool ja, danke, ich Versuchs. also zuerst, muss ich sagen der WERKstattPALAST ist natürlich schon eine kleine Realisierung der und Utopie, die wir damals hatten, nicht nicht am gleichen Ort, aber das ist ja meistens meistens so. ja Karlsruhe braucht eine soziale Vision immer noch, und zwar die neue soziale Mitte. kurz noch zu meiner Personen Ich habe K I T. Architektur und Stadt Städtebau ist es eigentlich das Studiengang, aber es hat sich doch sehr richtungen Stadtentwicklung Orbanismus entwickelt. Dann auch so Im Zeitgeist sage ich jetzt mal und bin Anstoß Gründungsmitglied, habe die Architektur und Stadtplanung Fraktionen vertreten und bin gerade dabei, eine Agentur zu aufzubauen für Stadtentwicklung und offene Innovations und Transformationsprozesse. Ja, die Branche ist anscheinend relativ jung.
was ist die neue soziale Bitte, also? Die neue soziale Mitte ist eine Utopie für das Zentrum von Karlsruhe, und zwar? nicht das Zentrum, was man eben so kennt die Fußgängerzone, sondern eigentlich die Nord Süd Achse vom Schlossplatz des Hinterm Hauptbahnhof und im Prinzip ist Es ist das Ergebnis einer längeren Auseinandersetzung mit den damals aktuellen Themen der Stadtentwicklung, vor allem kulturelle Stadtentwicklung, Kreativwirtschaft, aber auch Subkultur Freiräume. zusammen mit sehr subjektiven. Erwartungen und Hoffnung an Karlsruhe. Und unser eigenes Leben würde ich jetzt mal so sagen. Es ist eine Utopie, aber auch eine ganz klare Botschaft, die auch auf jeden Fall zu realisieren ist mehr oder weniger einfach, und zwar die Stadt tatsächlich als Infrastruktur für soziale Innovation zu sehen, also auch jetzt für die kommende Zeit, in der vielleicht oder wahrscheinlich mehr Transformationen vonnöten ist. Wir kennen die Gründe und wir wir brauchen einfach eine Anpassung unserer Demokratie, unseres Sozialstaates, unserer sozialen Marktwirtschaft, und dafür brauchen wir einfach die Stadt als Raum in der diskutiert, ausgehandelt, experimentiert, evaluiert werden kann mit mit entsprechenden Freiräumen, die einfach frei sind von kommerziellen Aktivitäten, weil ja, muss ich nicht länger ausführen, denke ich. ich kurzen überblick über den Vortrag, also das war es gerade, die Einführung ich geben kurzen Einblick in die Situation damals 2014. dann unseren Ansatz, den wir quasi erst entwickelt hatten, um unsere Ideen und Analysen bis hin zu strukturierende zum Entwurf geführt hat dann den eigentlichen Entwurf und danach noch ein paar Reflektionen. Ja, wie lange ist das her? Acht Jahre danach hat sich zumindest auf unserer Seite einiges entwickelt in Karlsruhe. Augen des sind auf jeden Fall, aber ich denke, das Haupt, die Hauptaufgabe liegt noch vor uns. Okay, das kommt genau die Situation. 2014. Im Prinzip waren wir mit dem Studium und haben auf einmal ein Kommilitone von uns. Benedikt Stoll, Christian Hennig sitzt. Ein Publikum gewannen die drei Architekten Der Benedikt Stoll hat irgendwie es und Brief um geschickt, und zwar mit dem Titel New York London Berlin. oder doch in Karlsruhe bleiben? Er hat damit meiner Meinung nach nicht ausgesprochen, dass viele in Karlsruhe wahrscheinlich sich denken, aber ins Handeln kommt man irgendwie nicht, weil man ich hatte Karl so immer so. Erfindungen Karlsruhe. Beim Studieren, das man da irgendwie auch als Student schon sehr international teilweise unterwegs ist und so eine gewisse Internationalität als auch hat, aber man weiß, dass die Stadt als Ganzes einfach viel zu uncool ist. das war so bis sechs ohne ja es ist, das war einfach so das Gefühl oder eines auszusprechen finde ich hat schon hat schon einiges bewegt einfach so die Lethargie mal bisschen aufzubrechen und einfach zu sagen man kann ja was dagegen tun man keines Handeln kommen. beerdigt. Stoll hat dann sehr viele Jahr Vertreter von Hochschulen gefunden, darunter auch die Norina. und wir saßen dann einige Wochen zusammen, haben uns überlegt, was wir denn tun könnten, haben irgendwie gemeint, dass wir genau wissen, warum es in Karlsruhe nicht so läuft. Wir sind dann teilweise auch einen ähnlichen Dingen einfach selbst gescheitert, und wir haben dann auf jeden Fall gedacht Ja, wir machen jetzt im freien Entwurf werden. Auch ein Professor, der sehr offenbar für neue Ideen der hatte gleichzeitig das. offizielle räumliche Leitbild für die Stadt Karlsruhe moderiert. Das war so ein Workshop Verfahren und wir haben's tatsächlich auch geschafft, damit unserer 19 Jahren Mitte so zumindest als kleiner Denkanstoß mit in die offizielle offizielle räumliche Leitbild. zu kommen. Aber wie gesagt damals. war einfach klar das ist das in Karlsruhe selbst sich sehr viel tut die EU Strafe Weinbau. Das K i T. Wurde grad frisch gegründet und hat irgendwie gemerkt, dass sie und die internationale wird die Immobilienpreise nach oben gegangen, wird auch immer von Wachstum, Wachstum, Wachstum geredet die die die städtebaulichen Entwicklungs Areal haben sich gefüllt in einer Geschwindigkeit, die jetzt vor paar Jahren fahren und nicht möglich erschienen. Und gleichzeitig. falsche Laptop. das jetzt zu klein. Naja, auf jeden Fall ist die dass die Ex Stelle Ich hab sie nie kennengelernt, aber es war sozusagen das Autonome linke Kulturzeit und Karlsruhe? wurde kurz. zwei. Ich weiß Weiß jemand, wann es Abgerissen wurde er auf jeden Fall. hat uns ist natürlich als bewegt Studenten mit gewissen. gemeinwohlorientierte Idealen bewegt, dass das abgerissen wurde, und wir bleiben klar, dass es da grad nichts Adäquates gibt. wir haben, dann bist du auf dem alten Schlachthof, was ich dazu noch sagen wollte zum Thema Infrastruktur also ich denke das inzwischen sehr viele Menschen auch aus der Stadtverwaltung verstehen, was dieses ganze Thema Freiräume, wie politisch motiviert sie auch immer sind, sehr wichtige Infrastrukturen sind für Stadtteilarbeit, Demokratie, Bildung und so weiter. Und wenn so was fehlt, fehlt, fehlt es halt auch. genau. Gleichzeitig wurde der alte Schlachthof entwickelt. Der Kreativ Park. Daran haben wir uns eigentlich bisschen dran abgearbeitet. wir Richard Florida war damals so der neue Prophet der Stadtentwicklung, was wir auf jeden Fall spannend wann, das war so eine Koryphäe, in der Stadtentwicklung irgendwie auf den Plan kommt, jetzt nicht irgendwie sagt, was in den nächsten 20 Jahren also Holz gebaut werden muss, sondern als ein Phänomen beschreibt was ist halt einfach gibt oder nicht verstanden wurde, und zwar das Städte ist nur in den letzten 50 Jahren also seinen Francisco war, das war sein Top Beispiel, sozusagen. San Franzisko ist sozusagen zum Selig in Berlin geworden, weil es halt mit 70 er Jahren da besondere liberale und tolerante Atmosphäre gab. Und den Zusammenhang hat er halt ja, wir sind Prophet auf der ganzen Welt verbreitet, das aktuelle Beispiel wäre jetzt natürlich in Berlin. wo, Wobei da das Silicon Valley Aspekt bisschen fehlen? Wobei die Geschichte muss ich jetzt auch nicht wiederholt, wir müssen tatsächlich doch die Bilder bisschen größer bringen, größer machen, sonst wird es, glaube ich. ich weiß es nicht. Naja, das ist in der der Schule, das kann nicht ok. sehr gut. genau, Und der der Kreativ Park hat sich natürlich genauso auf dieses, auf diese Kreativ Wirtschaftspolitik und kreative Klasse. Du musst, wenn es wieder kleine machen, abführen muss. Schluss. der, ja der, der der Kreativ Park als Schlachthof, der natürlich seinen Strategien genauso auf dieses Richard Schleuder Dogma bezogen, wobei sehr viel weggelassen wurde, also das ganze Subkulturelle, der ganze kulturelle Unterbau der Stadt, über die ist die Stadt großzügig hinweggegangen, und ja, das. hat uns dann einfach dazu bewegt, selbst Dinge zu tun und die mit seinem Manifest untermauern. OK. genau, wir haben einen Anstoß gegründet, wie gesagt, haben eine Zeitlang sehr viel im öffentlichen Raum gemacht temporär. angefangen mit Parking, der in die was schon? Parking und haben dann aber ja tatsächlich Leerstand gefunden, es geschafft für die auf Szene so Kultur auch Kreativ Wirtschaft natürlich einen an Schaufenster in der Innenstadt zu finden, das ist direkt unter der Brücke, wo die Pizza Carls Pizza ist. Keine Kommission am besten beschreiben und ja im Prinzip haben, denke ich ja wollen, wollten wir Theorie und Praxis oder wollen es immer noch klar machen. das so Kultur und Kreativwirtschaft einfach wichtig sind für eine wirtschaftlich prosperierende Stadt, obwohl ich jetzt in zum jetzigen Zeitpunkt. Dieses, diese Generation, das alles irgendwie damals haben wir uns irgendwie auch immer so genötigt gefühlt, dass alles und Wirtschaftspolitik zu argumentieren heute sind die Zeichen der glaube ich ein bisschen bisschen anders. ich alles das sagt wollte. Genau diese neue soziale Mitte haben wir dann halt eigentlich so, weil wir gemerkt haben, dass es sehr schwierig ist, mit der Stadtverwaltung zu kommunizieren. sagt er. Es gibt doch so zu Kölle Tour Welle Zentrum! Es gibt muss, es gibt Diskotheken, es gibt Gas und es wurde gegen die klar, dass es das wir da länger ausholen müssen, dass es vielleicht mehr so und das wie anstatt ist, was geht, und deswegen sind wir dann da in den Entwurf gegangen. ok, jetzt geht es wieder! Also jetzt wie gesagt, Entwurfs Ansatz hatten wir jetzt im Prinzip zwei. Pole aus, der es entwickelt haben das ist einmal. das Thema Was macht einen guten Ort aus, da gabs tatsächlich einen Sozialwissenschaftler aus Amerika: Ray Oldenburg der das Buch veröffentlicht hat „The great good place“. ist tatsächlich in Amerika noch ein größeres Problem als in Europa. und ja, so flapsig könnte man sagen jetzt home away from home. oder the mood is playful. Wir haben da eine Friseurstube abgebildet. wo klar, so Käse zu Nachbarschaftstreff Die Leute sind kreativ, machen das aus sich selbst, die neue Frisur und ja, es ist Friseur zählen nicht zur Kreativen, zur Kritik Klasse von Richard Florida. Deswegen haben es natürlich genommen und Wir haben sein Konzept dann eben abgewandelt für die kreative Szene, für die freie Szene, weil irgendwie klar war Ok, alle die Orte, die wir vermisst haben, waren eben. dritte Orte, das war eigentlich sein Konzept, die dritten Orte. Der erste Ort ist der. der Wohnort, Der zweite Ort ist die Arbeit, und der dritte Ort ist eben dieser Ort in der Stadt, wo man sich irgendwie in der Gesellschaft wird aufgehoben gefühlt. Und was sind eben diese Orte für die Kreativen, die eben die Stadt in der Stadt halten will? So, das war der Ansatz, weil es kann, als auch nicht, da kann man es auch kein Rezeptbuch draus machen, aber man merkt halt, wenn es fehlt und die wir haben uns mal so kriterien, die Kriterien zu dem Prinzip von Ray Oldenburg, der mir noch mal bisschen abgewandelt. kommunikative, kommunikativ, multifunktional, spontan, informell, nichtkommerziellen, integrativ, persönlich, produktiv, kreativ. das jetzt einfach mal so stehen. Wir haben dann tatsächlich sehr viele Orte in der Innenstadt in Karlsruhe anhand dieser Kriterien untersucht und haben gemerkt. dass die größten Probleme tatsächlich im Zentrum sind. dass die Orte im Zentrum diese Kriterien nicht wirklich, also in keinster Weise erfüllen, so dass es wirklich ein kreativer öffentlicher Ort wird oder ist der andere. Ansatz war ihr klassischer städtebaulicher Art. Wir haben versucht so jahrelang mit Narrative einfach Mittel eigentlich urban i tät, irgendwie zu fassen im Zentrum und Ja, das hat sich eines einander Stadtspaziergang von selbst ergeben es gibt urbanen Netze, wobei eine Inseln und urbanen Sperrzonen und zwar die U Bahn Netze das ja Ludwigs Platz ist, denke ich, ganz gutes Beispiel dafür. wobei man dazusagen muss Da waren wir jetzt qualitativ weniger anspruchsvoll, da ging es tatsächlich einfach darum. liegt Urbanität in Form von ERDGESCHOSS Nutzung kontaminiert, kontinuierlichen Gewebe von Plätzen, Straßen, Grünanlagen vor und ist es eben fußläufig durchweg war und macht es Spaß, sich der dritte aufzuhalten oder zu konsumieren, also meistens sind sie tatsächlich durch gestaltete Konsum und Freizeit. Nutzung, die es da gibt, aber es sind die bevorzugten, ja Aufenthaltsorte. dann die Urban Inseln. Das war jetzt auf dieser Nord Süd Achse, ich muss jetzt Aber ganz bezwang der erste nicht aus Karlsruhe. okay, also dann kann ich auch davon ausgehen, dass das was bei allen irgendwie Klick macht, wenn ich jetzt die Orte bin, also die urbanen Inseln, die haben wir ja meistens sind einfach isolierte Plätze sehr repräsentativ. trotzdem des sehr geringen Multifunktionalität, aber haben sehr großes Potenzial in unseren Augen, und es fängt im Prinzip schon anderen Schlossplatz, der ja man kann, es gibt, glaube ich, 11 Restaurant, das Multikulti und dann gibt es da diesen Tunnel, wo auch irgendwie dann Erdgeschoss mäßig halt gar nichts geht und das Schloss an sich ist halt Museum, also Darmstadt gibt es mit Diskothek im Schlosskeller die Diskothek als Schlosskeller. Und natürlich war es für uns total reizvoll, auch dann diese. er diese alt ehrwürdigen Plätze und und bauten man einfach denkt ja, dieses Schloss war schon immer ein Schloss und wird über ein Schloss bleiben. Im Prinzip ist es einfach nur ein Haus mit der Nutzung des Halt irgendwie schöne Fassade hat. Und im Keller könnte auch in Karlsruhe. Club sein. Warum nicht? genau, also die Urban Inseln. sind Das ist der Schlossplatz, das Ettlinger Tor und der Festplatz dann. und der Hauptbahnhof, obwohl er da ist, also wahr ist wenn es kennt, also der der Platz vom Hauptbahnhof, dann haben wir die Urban Sperrzonen. die U Bahn Sperrzone sind im Prinzip ja abgeriegelte Gebiete Löcher im Urban Gefüge und verlangen eigentlich, wenn man sie tatsächlich urban machen will, verlangen nach einer mutigen Transformationen. also das prägnanteste Beispiel ist, denke ich, das auch jeder nachvollziehen kann ist einfach. Bundesverfassungsgericht am Schlossplatz Die Stadt ist natürlich stolz darauf, dass das Bundesverfassungsgericht da vor Ort sagen, aber man muss sich natürlich schon fragen als Stadtgesellschaft, was bringt, ist in der Stadt, das das Bundesverfassungsgericht da ist. nur mal so als provokative Frage, es könnte auch irgendwo anders zumindest die woanders in Karlsruhe sein wahrscheinlich. oder eben der der Stadtgarten. Der Eintritt kostet. und im Prinzip der Hauptbahnhof, die Südweststaat, die Südstadt und die Innenstadt voneinander trennt, hat jeder der Die Bahnhofstraße ist die wahrscheinlich langweiligste Bahnhofstraße der Welt. die Karlstraße ist die eigentliche Bahnhofsstraße ist halt ein großer Umweg. Die Ettlinger Straße ja hat irgendwann so im Nichts auch gefüllt und dazu ist halt einfach oder eine Sperrzone. und ja, dass das im Prinzip endet unser Fazit damit, dass die Nord Süd Achse es ist. Eigentlich ist alles sehr, sehr offensichtlich sein uns eigentlich auch fast schon schockiert, wie. wie wie wie, wie krasses eigentlich ist, wie offenkundig das Potenzial ist und wie. wie wie anti Urban diese Nord Süd Achse ist, und das ist einfach kein Thema in der der Stadtentwicklungspolitik ist eigentlich krass, der entsprechend Wohlwollen ist darauf der Professor damit integriert. aber seitdem ist auch nicht mehr viel passiert. also die Wir haben dir die Uhr, die die Nazi Taxe sie ist ungeplant und durch dringlich und unter Genutzt und System entsprechend transformiert werden. eine Sache, vielleicht noch die Nord Süd Achse ist natürlich auch historisch betrachtet sehr wichtige Sache. Karlsruhe Obwohl es sich immer so Nord Süd in Ost West Richtung gewachsen ist, hat man eigentlich so Dieses stadtplanerische Leitbild hat man eigentlich so von Norden nach Süden entwickelt, also angefangen mit dem Fächer, damit dem Marktplatz. denn der Rondell Platz, das ist eine Recht durch gestaltete städtebaulich Figur. Am Ettlinger Tor hat sie eben auf Markt am Ettlinger Tor auch jetzt immer versucht, egal, das am Ettlinger Tor plant jetzt schon wieder wie gesagt, das Landratsamt und stößt immer wieder auf diese diesen, diesen, diese Geschichte, dass man als diesen wir Triumphales weiter bauen muss. tut mir leid, dass ich da nix, aber ich glaube, wenn jetzt alles Kanzler sind es glaube, uns geht und endet dann eigentlich so. Klassische Blickachse auf diesem Vogelsberg dieser Schuttberg im im Stadtgarten Ja und jetzt zum Entwurf wir unser Ziel war eben aus dieser Nazi Taxe. einen zusammenhängenden, kontinuierlichen öffentlichen Traum zu machen, der zu Fuß durch Weg war, ist. tatsächlich vom Markt, vom Schlossplatz bis Hinterm Hauptbahnhof als großer, kreativer öffentlicher Ort, sodass es denke ich, das Auto biste bei der ganzen Sache. aber. Ja, es ist es ist immer noch möglich. Es wurde noch es wurden keine Aussage außer dass es dass die einzelne eins zentral da gebaut wurde, ist im Prinzip noch noch möglich. genau, wir haben die Umprogrammierung relativ. Ja, das war es wieder sehr top down, aber es sind auch tatsächlich denke ich, nur Platzhalter sehr wahrscheinlich schön gewesen, da tatsächlich mit der Stadtgesellschaft sich so innovative Nutzung zu überlegen. Aber es kann man da noch machen, vielleicht. Ich fange mal also genau, wir haben das gefüllt mit zur Nutzung, die wir halt irgendwie in Karlsruhe vermisst haben. oder die einfach so frisch, irgendwie. in den zu diesem Parlamente Innovations. Zehn da irgendwie rum beschwert sehen, wo es auch noch kein wirkliches Beispiel gehabt man muss tatsächlich sagen, es tut sich im Bereich so soziale Innovationen auch gerade so mit City und solchen Sachen. Da ist Deutschland extrem weit hinten dran, vor allem in Südeuropa, Osteuropa. auch England gibt so was, die haben den Begriff seeweg chico systems eingeführt werden, vielleicht auch eine spannende Frage so infrastrukturell auf jetzt vielleicht mal so im Nachgang vom letzten Vortrag müssen sich solche Konstellationen immer erst dann entwickeln entwickeln, wenn sich wenn das Projekt schon läuft und das Geld ausgegeben wird und man versucht mehr bei zeigen sie Richtig groß ist deshalb jetzt ab unabhängig von einem Projekt die Akteure irgendwie zusammenzubringen, um war in der Stadt halt gemeinsam zu arbeiten. Und das war sicherlich so bis in die Inspiration für das, dass wir dann im Schloss machen wollte. Im Schloss ist im Moment Handelspartner, Landesmuseum. Das haben wir in die ehemalige in das ehemalige Fundes Verfassungsgericht gepackt, so dass da so eine Museumsquartier entsteht und das Bundesverfassungsgericht aber einfach gesagt Das muss raus, das ist jetzt auch nicht so wichtig für den Wurf wurde es landet. aber ja. also das Schloss als historisches Zentrum der Stadt soll, ebenso eine Art Haus der Staat Bürger schloss Räume, um gemeinsam irgendwie zu planen und neue Ideen für die Stadt und Gesellschaft zu entwickeln mit so einem. klein vor, um vorne dran als Speakers Corner. Ja, ich denk, das illustriert wahrscheinlich die Entwurf sieht die auch schon zu haben. Am besten also wir haben tatsächlich nichts nichts abgerissen, nichts neu gebaut, sondern nur, um genutzt und statten Mobiliar vorgeschlagen aufzustellen. dann haben wir hier die Flanke von K I T. Da fängt der Campus an, das ist so ein Institut so, es sieht es nicht, wenn ich mit der Maus da drauf um, also haben wir schon Zeigestock. Salzstock wahrscheinlich schon ganz gut. genau das ist jetzt hier die Flanke von K I T. In die Richtung fängt an das K I T. Als auch eine U Bahn Sperrzonen natürlich. als Ganzes. Die wollten wir durch so eine Lernzentrum best einfach besser an die Stadt anschließen werden und Projekt Räume Cafeteria wurde halt auch nicht nur Studenten rein können, dann und hier um den zierte quasi. ja da sind ein relativ konventionell geblieben geschäfte, gastronomie, café ist kann natürlich auch alles gerne nichtkommerziellen und genossenschaftlich organisiert sein, aber das sind jetzt nicht weiter darauf. Ein gang also die erdgeschoss zone müsste sich da einfach besser öffnen und die vier höfe hier die vier blöcke da ist glaube ich, das finanzamt das jetzt auch leer steht das irgendein anderes amt natürlich trennen kannst und die lbbw und die zwei blöcke hier der eine wurden gerade neue gebaut glaube ich, aber dabei unsere idee, dass man das so vier passagen höfe hat um den schlossplatz hat so bisher flächig an den Marktplatz anzubinden. dann. Das ist eigentlich so, dass das Herzstück Ettlinger Tor und Westhalle beziehungsweise. Alte Alte Messe. das Ettlinger Tor, das sind das Landratsamt Links. dieser des Volks Wohnungen, Volks, Wohnungsverwaltung und das Theater. dann das EC Center und das Postamt des Post Scheck an. Wollten wir damals um Nutzen so als kreatives Zentrum das Dach bespielen beim PC sein, der gut ist, da kann man nicht viel mehr machen als das und da die Erdgeschoss so eine Richtung Kriegs Straße irgendwie eröffnet und das Landratsamt hat auch so eine Art Ausgleich eigentlich dieses Schloss werden sollen halt nur für die Region. Technologieregion oder Landkreis eben. noch so Torgau, das Ettlinger Tor, um auch das ganze bisschen baulich zu markieren. Theater soll sich öffnen. Auch der Volks Wohnungsverwaltung. Sollte ich bisschen mehr nach außen öffnen? Also ich denke, es sind klassische Maßnahmen und da jetzt aus den drei Messehallen, da war unsere Idee so eine neue zum Typ von Neuer Universität zum Abend. der eine oder andere kennt vielleicht zu diese neuen Kongress und Messe Formate, so Picknick Amsterdam zum Beispiel gibt es aber jetzt glaube ich nicht wer oder Republika in Berlin gedacht, das würde Karlsruhe ganz gut zu Gesicht stehen, so eine ja. Genau das habe ich nicht vergessen am Anfang zu sagen. Das Wichtige für uns war eigentlich auch, dass die freie Szene sich tatsächlich mit Kultur, Politik und Wissenschaft, so mit den Institutionen langfristig. verbrüdert, dass es so eine kreative öffentlichkeit gibt, die einfach jetzt ja das tut was jetzt einfach zu zu tun ist sich ganze Kann's nicht werden es ausdrücken. Und die diese drei Messehallen waren für uns ebenso ein, sondern möglichkeit da eigentlich alle Akteure zusammenzubringen und eine Wirklich Sinn Infrastruktur Kongresses, Arbeitsräume, Workshops, Ausstellungen, gerne auch Startups. Kultur und so weiter. Markthalle Lokale Ökonomien. Warum dazu bis in das das Thema Stadtentwicklung Real Labor dann und festen Platz zu geben augen und hat auch dann die diese Mitte zu markieren. ja. ja genau gleich noch mal an der Stelle Dank an Christian, der damals die Collagen gemacht hat, sitzt ein Publikum. ja einfach mal sich den Festplatz auch anders vorstellen könnte. Uhr gleich Berlins Letztendlich geht es daher darum und scheint ein Biotop auf dem Post Check Amt. wurde, dann auch wieder alles Mögliche stattfinden kann. dann der Stadtgarten. Das ist tatsächlich so, dass ja augenscheinlich ste Potenzial bei der ganzen Nummer Südstadt und südwärts statt. sin sehr unterschiedliche Stadtteile entstehen doch irgendwie auch für so eine Segregation, die eben in solchen Großstädten immer stattfindet. und klar jetzt einfach den Stadtgarten zu öffnen werden. Spannendes, radikales Experiment Aber im Prinzip geht es genau darum, den Park als Alltags Raum für seine Bewohner auch nutzen zu können. so haben wir verlegt. eine oder andere Stellen. Editors Team war dafür, dass es gar keinen Zucker gibt aus Tierschutzgründen und wir gesagt Okay, es interessiert uns auch nicht. Rotationen kommt. auf. Jedenfalls spannend. Dann diese Alten zur Gebäude nach zu nutzen, natürlich. für. ja Gartenparadies natürlich mit Kultur und Handwerk und Kino im alten Eisberge liege. wahrscheinlich ganz spannend. In Zukunft Eisscholle auf Plastik. ja der wahllos Platz Süd von dem Müssen oder von dem steht noch Stadtgarten müsste Hauptbahnhofs gestellt Das davon müssen uns tatsächlich verabschieden. Wir hatten damals, es gab noch die Kultur Oase und die. Gemäuer, die das Fundament von der Ex Steffi hat man noch gesehen, wieder etwas ähnliches drauf bauen können wir auch nicht. Wir haben tatsächlich Ja. Damals war nicht absehbar, dass dann innerhalb von 23 Jahren das ganze Areal der gebaut wird oder verkauft und danach gebaut. Damals gab es einfach noch kein Investor, wir wollten da schon so eine. Hybrid aus tatsächlich sehr wilden Nutzungen, also wirkliches Chaos gerne auch und Reglementierung wirklich auch mal zu gucken, wie weit, kann mittun oder mit in Formalitäten und unten reglementiert heit gehen, aber natürlich auch trotzdem vielleicht stadteingang herzustellen und die ja Mobilitäts aspekte die der halt im Beratungs platziert gebraucht werden trotzdem noch irgendwie hinzubekommen. also der wilde Süden, hatten wir das getauft. eine andere Welt des Pflanz war. Ich denke, das ist wahrscheinlich auch noch mal so, dass das was man ist, auf jeden Fall sagen muss, worauf mich jetzt noch mal grad jemand hingewiesen hat bei der letzten. bei der Generalprobe. Also wenn man das jetzt tatsächlich so machen würde, wird es nicht so gut sein. Ich glaube, das ist wahrscheinlich genau der Punkt, warum es darum, warum es hat genau diesen Wert als Utopie hat, weil es einfach ein Tool sein soll um die Stadt Gesellschaft oder selbst nur innerhalb unseres Vereins bisschen die die Köpfe zu lockern, also da einfach das Freiräume überall irgendwie da sind. Ja, also wie gesagt, der Keller vom Schloss steht angeblich leer, weil die Messehalle stehen leer. genau wie gesagt, jetzt ist da was man damals eben das Gebäude, das man das sieht, da ist jetzt die Kantine von 11 drin. schick sein natürlich. Ja, ich habe Sonntag Reflektionen. einfach so acht Jahre hinterher was was, was, was zählt jetzt das Wie könnte man es anders irgendwie umsetzen oder? ja, also der erste Punkt ist. die räumliche Praxis der freien Szene im Zentrum ermöglichen. Ich habe bewusst auch nicht Zwischennutzung gesagt, weil es glaube, mehr Lust auf Zwischennutzung. Es gab tatsächlich jetzt auch geradezu eine Strategie von. Wie heißt das nochmal? Initiative Kulturwirtschaft, glaube ich vom Verbund und in der nationalen Stadtentwicklungspolitik, die Arbeit sonst und Förderprogramme in tollen Symposium gemacht. bewusst einfach saugen. Die entsteht jetzt neun, zu bespielen nach Cola. Vor allem wurde sehen ganz dringlich, und da war schon auch der Tenor aus vielen Städten, dass die kulturellen Akteure einfach am Start sind. aber man halt man man man braucht halt einfach die Infrastruktur ist und diese langfristige Zusammenarbeit einfach zu ermöglichen. Ich glaube ich, Erfahrung gibt es jetzt in jeder mittelgroßen Stadt jetzt genug und wir jetzt ist wahrscheinlich ein guter Zeitpunkt, um und dann noch mal neu zu starten. steht überhaupt nich die Nord Süd Achse als mögliches räumliches Kontinuum greift also unabhängig von jeder Nutzung oder egal welche Nutzung es ist einfach ein wahnsinnig spannender Raum, also macht macht man bei der nächsten Spaziergang da und vergesst euer normales Wohlgefühl und stellt euch, vor wie Cool es dort sein könnte. frei kommt, hat selbstkritische Samen. freie Szene auf Augenhöhe mit Institutionen. Das ist, denke ich. Tatsächlich war das ein Punkt, den ich bei dieser Sache da hinterm Hauptbahnhof so bisschen miterlebt hatte Da haben sich so die Jungen bilden, der aus der Kunstakademie mit den. alten Wilden ver Kraft während die alten Wilden wollen das irgendwie für sich retten. Die neuen Wilden wollten es besetzen, und die Stadtverwaltung ist halt einfach nur zuschauen, wie die Wesen wie deren Energie im Prinzip beim sich gegenseitig bekämpfen verpulvert das weit, so das Extrem Beispiel. Aber ich habe schon immer das Gefühl, die die Freie Szene muss ich tatsächlich auch zusammenschließen, um langfristig in der Stadt irgendwie was was sagen zu können. es gibt zukünftig wahrscheinlich echt viele spannende brach fallende Areale die Ölraffinerie, die Kohlekraftwerke also ich denke es wirklich bei langfristig in die Zukunft oder jetzt im Gegensatz zu den normal periodisch, in den man so einen Leerstand sucht und bespielt. ja. die Stadtverwaltung erkennt den Wert von Informale tät Fragezeichen. Ja, also in den Städten ist es eine Stadt. Verteidigen ist tatsächlich ein Riesenproblem. Auf Bundesebene gibt es sehr viele Strategiepapiere, die den Wert davon erkennen wollen. Aber es ist wohl tatsächlich auch weiter weg dahin. Das ist mir noch sehr wichtiger Punkt. ich meine schöne Bilder von lustigen Kreativen und Künstlern, die viel Spaß haben und die Stadt schön machen. Armen selbst Richard Florida hat jetzt sein letztes Werk, war irgendwie so von wegen Jahr, es tut ihm leid. er er war. Im Prinzip sollte der Haupt Treiber dieser Ressorts der Stadt weltweit. Aber er hat halt auch dafür gesorgt, dass ist der krasse Gentrifizierung gibt in allen Städten. sicherlich nicht so krass, dass er als der der Schuldige ist, aber er hat da schon sehr viel. Anteil der Mann mann mann braucht einfach jetzt sowas umzusetzen, die wieder vorgeschlagen haben. Man braucht einfach eine sozio ökonomische Strategie für die für die ganze Stadt Bevölkerung. um einfach da Instrumentalisierung und Gentrifizierung zu versuchen entgegen zu wirken. und jetzt noch ja kreative öffentliche Orte auf anderen Areal. Ich denke, manche fängt schon an. Ein Hafen Ruhetag Areal, Innenstadt Ost. das war es tatsächlich so sagen, wo man es wird natürlich wieder nur darüber diskutiert was kommt da hin? Und wie gesagt das spannte für die kreativen öffentlichen Orte ist einfach nicht das was, sondern das, das Wie. Und dann muss man wahrscheinlich einfach noch mal. ja. solange es nicht zu spät ist. okay, das war Sitz im Prinzip. Danke für die Aufmerksamkeit. Abschluss sitzt noch bei Eindrücke davon, wie es jetzt aussieht. Es ist nämlich wirklich. ja eigentlich ganz beeindruckend. In welchem Sphäre wird so in Karlsruhe unterwegs oder in welchen Ort meinen Kanzlers unterwegs ist, welche Ort einfach Schuss schnell durchschreitet. jetzt der Schlossplatz mit Bundesverfassungsgericht und den Wiwi Gebäude da. Also ja, ich finde es immer schön, irgendwie anzugucken, weil ich dann vorstellen kann, dass da auch echt toll sein könnte mit den, ohne etwas abzureißen, wie gesagt. jetzt der Hauptbahnhof Bereich hinterm Hauptbahnhof. 11 Hauptquartier steht jetzt schon und ich finde es einfach total krass. Jeder wird wahrscheinlich denken oh, wie schön ist es da zum Bahnhof zu kommen, da durch den Stadtgarten. in die Innenstadt zu laufen. Aber es geht halt einfach oder wir haben es geht schon mal Eintritt bezahlt, aber wer macht das dann scheiden. und hier noch diese drei herrscht oder sehr unter genutzten Messehallen. ja schöner, spannender Warum irgendwie so zwischen Festplatz und Stadtgarten? ja, guck mal, das noch passiert auf der Nord Süd Achse wer sich der ganze Entwurf angucken will ich lass das jetzt mal los oder hängen kann, das ist auf jeden Fall alle zehn. was die da eins Poster, die wird aber es beim Entwurf gemacht haben zu finden. er weiß auch wirklich nur sehr kleiner Bruchteil, den ich vorgestellt habe, aber okay, danke! Spitz fragen. brauchst du Micro. Jetzt fragen. oder hinweisen. Das Naheliegende
Publikum: gegen jedes konkreten Fall das ist vorgeschrieben mit Veränderungen. zu orten. sagt man einen Punkt, muss weitergehen. Ich denke, von der aus man konkret den letzten Punkt bilden, sonst
Jaro: verläuft. habe ich mir auch schon damit an gemacht hier beide ist entschieden. erst mal kein Aufruf zu Start von legen müssen, bis sie zu uns setzen oder irgendwo anders machen. Allerdings glaube ich schon, dass es guter Zeitpunkt ist, um das nochmal zu thematisieren. In der Stadtverwaltung auch als Utopie, aber natürlich auch mit, die wir mit dem Hinweis Okay, wo kann man das sitzt an jedem anderen beliebigen oder nicht jedem beliebiger Waren an anderen Orten Halt in Karlsruhe machen. Aber es gibt jetzt noch kein, kein Plan ist damit weitergeht. Würd mich sehr freuen, wenn es wenn jemand da ob mit mir, ob mit uns oder im Alleingang, der tätig wird, so also gerne nach der Hinrunde zu mir kommen, dann können wir uns gerne austauschen. und am Samstag genau genommen. OK.
Publikum: Das kann man nicht richtig vorstellen an die Arbeit.
Jaro: also, wir hatten tatsächlich das Glück, dass wir einerseits übern, unseren Professor dann draht, hatten aber immer noch ziemlich nüchtern Rückmeldungen. und natürlich über Anstoß. hat sich, da sage ich jetzt mal was zusammen. gebraut oder gefestigt, oder ich weiß gar nicht, wie ich es nennen soll. Ich meine, es ist es ist auch hier ist ja auch auf jeden Fall das entstanden. Wie viel dein Hof dazu beigetragen hat, weiß ich jetzt nicht. Ist jetzt auch gar nicht so das Entscheidende, sondern einfach die Arbeit, die man dann wegen Einzelgespräch immer machen muss, darauf hinzuweisen, dass, was er auch im alten Schlachthof macht. Das ist ja einerseits zwar wichtig für die Stadt, aber ihr könnt nicht diese ganze Kulturpolitik oder Kulturen kreative Wirtschaftspolitik Jetzt mit diesem alten Schlachthof erschlagen, so ist sind einfach solche Gespräche, wo unglaublich mühsam Sinn und ja, ich denke schon, dass da bis zum gewissen punkt auch was erreicht wurde bei einzelnen akteuren aber wahrscheinlich wieder nur ich meine es gab dann auch so ein neues räumliches kulturelles Leitbild, wo wir wahrscheinlich stichwort räume alles unterschreiben würden, aber wie es ist halt immer so ist mit den strategiepapieren, also wenn wirklich was bewegt werden soll muss man über einen gemeinderat gehen, weil der gemeinderat entscheidet am ende für was die stadt Geld ausgibt und der gemeinde ward wird auch wieder gewählt werden, wenn genug leute in der stadt was haben wollen oder was entwickeln wollen. und da auch. ja ist, denn dann konkret aussieht, sei mal dahin gestellt, aber der Weg ist tatsächlich bei solch großen Projekten über Gemeinderat natürlich.
Norina: Er muss sich nur widersprechen, zumindest wenn wir in Bezug auf den Rheinhafen oder so uns austauschen, wenn meine Erfahrung war tatsächlich eher und auch damals mit Anstoß, dass wir schon darüber hinaus gefordert haben, weil sie sehr schon auch Menschen haben, die frischen jungen ideen wir wollen sie dazu am Ende war eins einen schon verkauft, als wir noch mit gesprochen haben oder so. Also ich sehe eigentlich eher unsere Verantwortung darin, dass wir ämter zur Verantwortung aufrufen müssten, also da ist es meiner Meinung nach noch viel zu wenig passiert, dass man sich als Amt mit verantwortlich fühlt für einen sozialen Raum der geschaffen wird. und darüber hinaus müsste man eigentlich gehen, also hätten wir uns jetzt nur auf oder hier wo wir stehen, gemeinderat verlassen oder stadt städtische ämter oder so, die haben alle er gesagt, wie haben sie das denn jetzt geschafft? Das Gab's historisch gar nicht? Also hätte ich dabei Amt eins aufgelegt, ernüchtert und eben hätten wir alle nicht diese monate gehabt, wo wir sagen wir müssen doch irgendwie trotzdem hinkriegen, also ist auch ein luxus, dass man da so dran bleiben kann. Aber mein Gefühl war eben er wie du sagst jetzt ist eine gute Zeit, es gibt es rot Tag Areal. Daraus soll Schlachthof zwei folgen als Prestige grünen winkel. Das muss man thematisieren, das muss man rechtzeitig eher fragen wie diese Organe läuft wer das macht, wer hat das in der Hand und so weiter. Also ich glaube jetzt ist einfach wichtig thema interessensverbände da wieder lauter zu werden und nicht aufzugeben und danach gibt zieren im hafen circa. Im Pavillon und im pro tag areal kreativ sind die parks und ich glaube dagegen mit den ämtern müsste man aktiv werden, aber es besprechen wir wahrscheinlich auch Samstag nochmal.
Jaro: Ja danke nur wieder. Ich glaube, muss bisschen unterscheiden in die strukturelle Arbeit. Die muss natürlich mit den Eltern machen, weil da sind eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe irgendwie ihr eben gibt oder auch nicht, aber tatsächlich hat, um große Summen los zu machen. Das ist beim Montag Maria, dass sie aus das erste Gemeinderat gegangen ist, weil auch bestimmte Verbände drauf aufmerksam gemacht haben. Das Proberäume fehlt, Atelier ihrer gefehlt und klar, jetzt hängt Zeit. Jetzt hängt Zeit wiederum an der Stadtverwaltung des den Prozess Halt zu Menschen und ja, daher hat meine Zeit relativ wenig wieder oder ich hab mich da auch nicht in die Tiefe eingearbeitet, aber das, was ich jetzt im Zeitungsbericht gelesen habe, hat mich jetzt wieder sehr errichtet. Also Zwischennutzung sind wohl nicht vorgesehen. muss erst mal alles Brandschutz saniert werden. aber immerhin sonst sehr viel mit selbst aus Frau probiert experimentiert wird aber der Stelle, wo sich auch wirklich sagen. die freie Szene. Glaube ich, kann sich trotzdem die können sich auch den alten Schlachthof nochmal zurückerobern, aber da ist ein riesiges, dessen riesiger Vorbehalt irgendwie oft habe Ich's gefühl, ich mein die Fleisch Bauteile wurde saniert und ja sie sieht jetzt bis hin zu schick aus, aber dann hast du halt mal paar techno partys, einem ist vielleicht nicht mehr ganz so schick also es braucht halt alles seine. Also ich glaube es gibt immer weg so also grad so in der Stadtentwicklung. kann man recht wenig für voraussehen.
Emma-Lilo: frei. zusammen. Arbeiten zu teilen, dass genau das genau. das herangetragen, weil ich den Kasten. dass sehr viele dieses aber eine große Macht glücklich, das ist ich sehen. dass sich andere Frau fällt, so wieder. Deshalb muss das Weite ihnen werden. Diese jungen Leute nachkommen, wissen gar nicht, wo anfangen Gemeinderat, dass sie die 80 Personen wissen alles Adressen, die Waren hat Kontakt. was da.
Jaro: der ist, seit ich glaube, die viele Infrastruktur, die du ansprichst, also eine jetzt nicht im Sinne von das da, die stattet irgendwas macht, wo sich die Leute irgendwie ihre Erfahrungen mit der Stadtverwaltung ein Bereichen können, sondern wir müssen auch irgendwie unsere Infrastruktur schaffen, um nicht immer nur von Projekt zu Projekt irgendwie zu zu springen und hat.
Publikum: überlegungen zu einer Art Bündnis Netzwerk reißt sie. zusammen zu bringen. oder die Herzen. aus München. etablieren. ja jetzt auch so sehr viel sehen in der Politik aktiv. aber das ist eben, was gesagt wurde, ist es wichtig, dass ich alle zusammenschließen, ist Stellen. gibt es das schon? weil das wär auch was dieses Forum das seine Vorstellung hast.
Jaro: Also ich kann nur mutmaßen ich glaube den da dieser Immobilienkonzern Mützelburg einiges aufgekauft hatte, hat sich das bisschen was in die Richtung bewegt. Ich weiß nicht, ob die noch aktiv sind. das ist, was ich dazu was?
spk_3: über der vielleicht. mein. Grund. aber. auch, was wir damals. sehr stark, politisch natürlich. nicht natürlich auch mit dem neuen. erlöst die Gruppe positiven Sinne weiter. Ambitionen. Verein. gestärkt. aber letztes Jahr gemerkt. kann man mal. Vorschlag zustand. Bescheid. ja. vielleicht lassen, aber städtische. bei der genau.
spk_1: das Bündnis
spk_3: stehen genau. gleich noch Musik alles. auflegen. vielen Dank, das war.
spk_1: Also wir können auch mal, das ist noch nicht so ganz ich Schluss.
Publikum: wie ich jetzt gehört habe. ist der Ort hier jetzt nur bis Oktober. Was ist der Grund und was gibt es Möglichkeiten, den Ort als Zelle oder Brückenkopf oder egal, wie man das benennen mag woanders zum Beispiel im Otto Dullenkopf Park einzurichten?
Norina: also der Grund ist relativ einfach. total komplexe Grün könnte in beide Richtungen argumentieren. Also Oktober, weil dann wird es kalt. Und wir hatten einen oder haben einen Sponsor, der uns dieses ganze Gerüst samt Aufbau unseren Kräften dahinter auch sponsert. Der sitzt in Berlin. Und die können nur bedingt lange Material zur Verfügung stellen. Wir haben nach wie vor 17.000 € Schulden, die wir Mitte Oktober erstmal akquirieren, um das alles voll finanzieren zu können, und gleichzeitig ist das eine Art Testlauf. Weil es eben historisch noch nie da war, war das so ganz klar. Da ist die magische Grenze. Zehn Wochen Programm, wir gucken uns das mal an. Und natürlich der Eiffelturm wurde auch nicht abgebaut, also. schauen wir mal, was wir deine Oktober machen und wie lange wir hier sind. Aber es ist im Moment zumindest ein guter Dialog am Rheinhafen auch entstanden. Warum wir hoffen oder Potenzial darin sehen könnten, dass man so was weiterführt und damit zumindest ein 1. Schritt gegangen ist, kommt auch auf die Anträge wieder an, die man gerade schreibt. In Wie fern darf WERKstattPALAST als Konzept weiter in Karlsruhe oder auch in Berlin hat schon angekündigt, wenn Karlsruhe nicht will. Die waren den nächsten in Berlin, aber wir würden gerne eigentlich hier weiterarbeiten. Alle.
Jaro: ich gehört habe, ein Haus wurzelte. ja ist auch wieder so ein thema infrastruktur also die idee Idee hat solche temporären Strukturen zu errichten, die ist ja nicht nicht neu, ist jetzt halt sehr wichtig geworden in den, in den Städten, in den vielen Städten und ich denk mir halt jede stadt sollte sich halt mal ein paar 100 Quadratmeter Gerüst zu legen, also das klar war immer eine. lustige anderes er nicht. Total naheliegend also, dass so immerhin jetzt der größte Ort Fieber aus aus Berlin fragen. Damit sind ihrer Sommerpause gegen die Gerüst frei. okay, dann. okay, also auf jeden Fall müssen sie irgendwie Gerüst. Bestand herausquetschen und, ja, also. also die Stadt müsste halt solche solche Dinge halt einfach vorrätig haben und zu meinen rein
Norina: es wurde glaube ich, nicht verstanden, warum wir bauen, aber wir durften wir unter anderem auch nicht auf Rot Tag, auch aufgrund der genannten Gründen. Also dem also mir gesagt wir bauen selbst, aber ich glaube das wäre eine sehr gute Forderung, weil auch hier mit kriegen bei den ganzen publikumsverkehr, auch tagsüber wenn wir sind kommen leute und sagen warum gibt es denn keine Bühne sonst die ein gehört? Wieso könnte denn nicht jemand meine opa oben machen oder wenn jemand aufführung machen, wenn man denkt, dass das logischste der Welt, das hier irgendwie platz ist und man leuten Raum schafft, aber schon da hört bestimmt das verständnis auch auf oder unsicherheit wie man ist ein bürokratisch löst also man stößt mit zum projekt an sämtliche bürokratischen würden manche Computer können ein Häkchen nicht anders setzen und dann kostet das nummer soviel. Also da gibt es ganz viel bürokratisches was auch verhindert warum dann nicht schnell mal Gerüst gekauft wird, was schade ist, weil genau das bräuchte man Aber davon sind wir noch entfernt. Selbst von dem selbst, vom größten.
Publikum: aber es gebe die Möglichkeit, wenn es der Wille und das Geld da wär, das muss jetzt nicht den Kopf Tag sein. will, der hat in der Nähe des von den Musikhochschulen. Gelände und auch ein bisschen Abseits nicht so schnell. am Abend hat. haben. Das ist der Weichen. die über der Veranstaltung Spaß macht. doch schwer, Leute, sie. laufen. Rücklauf kommt, und das heißt jetzt liegt jetzt nicht hier da, es liegt vor allem daran, wenn das Gerüst nach Berlin muss und nicht, weil sie es hier am Ort stehen bleiben durfte und wegen der Kälte. und das andere ist, weshalb das vielleicht eben auch mit diesem ganzen Achsen. ich denk halt ein Problem ist ja wirklich immer auch ein Raum zu haben oder Ziele Zwischennutzung sagten aber wenn man jetzt eher mehr so eine nomadische Struktur hat, die man halt in einem öffentlichen Park macht, dann denke ich mal ist es vielleicht obwohl es norma Tisches, vielleicht sogar stabiler und es ist ja auch erweiterbar Radio, wenn man dann noch einen Messeplatz denkt, das heißt also man kann deswegen sage ich das so bisher hier auch ist so als basis nehmen, wo vielleicht Bestand haben kann und nicht irgendwie durch einen anderen Umbau bedroht ist. Wenn sie im Park steht, kommt man selten darauf, dass was anderes ist Es ist mobil, also wenn sie zu unbedingt wichtig wer kann mans abbauen und aber man kann es wieder aufbauen, und wie gesagt, man kann es erweitern, indem man gerade auch wenn man ins über Kreise raus denkt, an eine Veranstaltung Man kann Leute von überall einladen, die können dann entweder Zelte aufbauen oder Caravan bringen oder was auch immer das ist so ein bisschen so meinen Gedanken spielen
spk_0: sicherlich, wobei man sagen muss Temporäres bauen ist auch nicht gleich günstigeres Bauen, also ökonomisch gesehen ist es eine Herausforderung, weil es kostet, jedes Mal seine 150, 1000 € so was zu machen, allein als Substanz, aber darüber reden wir Samstag nochmal genau über Finanzierungsstruktur jetzt aber schneller um und Musik von Johannes Danke.
spk_3: geht das?